Freitag, 28. Juni 2013
Häkelexperimente oder eine Erdbeere für den Kopf sucht eine Besitzerin
Gestern hab ich mal wieder Wolle und Häkelnadel herbeigeholt und etwas experimentiert. Schon lange wollte ich mich mal an eine Erdbeermütze wagen, ob häkeln oder stricken, egal. Da mir häkeln leichter von der Hand geht, versuchte ich mal ein Mützelchen zu häkeln. Das ist dabei herausgekommen: auf jeden Fall verbesserungsbedürftig, aber schon ganz süß:-). Jetzt werde ich noch eine stricken und dann abwägen. Nur ein Problem habe ich: wo finde ich ein kleines süßes Mädchen mit einem Kopfumfang von 44 cm, dem diese Erdbeere stehen würde?
Dienstag, 25. Juni 2013
Letzter MMM vor der Sommerpause: Shelly meets Valeska
Liebe TeilnehmerInnen des heutigen MMM, des letzten vor der Sommerpause. Nun hat der Sommer eigentlich eine Pause eingelegt, bevor er so richtig begonnen hatte. Letzte Woche Hitze und Sonne und Urlaubsfeeling, diese Woche kühle Schottlandtemperaturen, Regen und alles grau in grau. Aber wir lassen uns nicht abschrecken, wir geben die Hoffnung nach Flatterkleid und Flip-Flops noch nicht auf und freuen uns schon mal auf die nächste Wärmeperiode:-). Und bis dahin gibt es erst mal wieder etwas wärmenderes zum Tragen. Und doch auch erst mal wieder alltagstauglich. Ich präsentiere mich heute in einer kurzärmligen Shelly mit Rollsäumen an Bund und Ärmeln. Am Ausschnitt habe ich gesteifte Bündchenware verarbeitet. Der Jersey ist sehr dünn und aus einem gaaaaanz alten Buttinette Paket, die Bündchenware aus Rostock bei Mira gekauft. Das Blümchen am Ausschnitt habe ich gehäkelt, eigentlich hätte ich aber lieber dünnere Wolle nehmen sollen. Aber egal, ich verwende sie trotzdem. Und mit einer Sicherheitsnadel angebracht, ist sie auch leicht ersetzbar. Zu Shelly , die ich schon in allen verschiedenen Varianten genäht habe und immer wieder glücklich damit bin, habe ich einen Rock nach dem Schnitt Valeska gearbeitet, aus einem dunkelgrauen dünneren Jeansstoff vom holländischen Stoffmarkt in Hamburg. Am Saum habe ich Schrägband in schwarz angesetzt, gefällt mir ganz gut. Ich habe einen Gummizugbund gearbeitet, weil mir bei diesem Schnitt der Jerseybund irgendwie nicht gefällt bzw. immer zu stark rutscht. Der Gummizugbund sitzt hingegen perfekt und hält auch den ganzen Tag sehr gut, mit Verweis auf meine Kigabewegungen. Das ganze ist nicht so wahnsinnig spektakulär, weil beide Schnitte sehr einfach zu nähen sind, sicher keine schneidertechnische Glanzleistung und auch nicht die große Herausforderung, aber ich fühle mich in den Sachen sehr wohl, beide Schnitte wurden von mir schon mehrere Male genäht und sie entschädigen auch immer mal für die vielen TfTs, die ich bis zum heutigen Tage in Anfällen von Größenwahnsinn produzierte. Ich habe übrigens gern immer mal wieder Grössenwahn;-).
Ich trage heute eine Leggings in Petrol dazu, passt zum Shirt, weil auch dort zart dieser Ton vorkommt. Und ich mag Leggings zum Rock immer noch sehr gern, zumindest zu so einer Kombi. Und nun weiterhin ein bisschen schmökern und schauen bei den anderen MMM-Leutchen.
Sonntag, 23. Juni 2013
Sonntag " mit ohne" Mann
Tja, so kennen wir das ja noch von der großen Seefahrt: es kommt immer anders als man denkt. Kaum ist er da, da ist er auch schon wieder weg. Aber Gott sei Dank handelt es sich nun nur noch um Wochen nicht mehr Monate. Trotzdem fehlt er hier jedesmal sehr und natürlich mir besonders. Egal, wir schauen nach vorn und für Krankheit ( der Kollege) kann wirklich niemand etwas. Da vertritt der Weltbeste Mann gern, und das finde ich gut so. Nun aber genug des sentimentalen Geschwafels. Kommen wir zum nächsten Thema: ich hatte ja noch ein Foto von Mann in T-Shirt versprochen, genäht nach dem Schnitt Föhr. Mein lieber Mann hat sich sehr gefreut, als ich ihm sein Päckchen überreichte. Schließlich gab es für ihn schon eine Weile nichts mehr aus meinem Nähstübchen. Mit dem Halsbündchen bin ich noch nicht so zufrieden, da müssen beim nächsten mal noch ein paar Zentimeter ab, aber da liegt es ja auch immer ein wenig an der Dehnbarkeit des jeweiligen Jerseys. Na, wir probieren hier einfach mal weiter. Man findet doch immer Gründe, neue Stoffe zu ordern;-)... Auch bei der Bemerkung letztens am Strand, als eine neue große Tasche in Frage kam, musste ich natürlich bemerken: " Dafür ist natürlich ein neuer Stoff nötig." Das Grinsen und ein entschiedenes "aber natürlich" des Mannes waren selbstverständlich. So, nun aber zum Bild:
Die Schulterpassen gefallen mir sehr gut und sind ein wenig der Hingucker. Bei der Größe muss man beachten, dass Föhr schmal geschnitten ist. Sonst hat man schnell den "Wurst in Pelle" - Look:-). So, und nun leg ich mich noch ein halbes Stündchen aufs Ohr, und dann gibt es leckeres Frühstück für die Mäuse und mich. Genießt alle den Tag mit euren Familien und Maschinchen!
Die Schulterpassen gefallen mir sehr gut und sind ein wenig der Hingucker. Bei der Größe muss man beachten, dass Föhr schmal geschnitten ist. Sonst hat man schnell den "Wurst in Pelle" - Look:-). So, und nun leg ich mich noch ein halbes Stündchen aufs Ohr, und dann gibt es leckeres Frühstück für die Mäuse und mich. Genießt alle den Tag mit euren Familien und Maschinchen! Mittwoch, 19. Juni 2013
MMM am 19.06.2013 in lang
Hallo an alle nähwütigen Mädels da draußen, schön, sich noch Mädel nennen zu dürfen :-)) Heute wird es heiß oder schwül oder heiß und schwül. Egal, ich möchte heute nicht an meiner Kleidung kleben bleiben. Also heißt es, das luftigste Etwas aus dem Schrank zu holen, dabei im Kiga aber auch keinen Anlass zur sexuellen Belästigung geben ;-). Also habe ich mal mein langes Stufenkleid aus dem Schrank geholt, das ich ... wieder nach einem Burdaschnitt genäht habe, ihr seht, Burda kann man ganz gut gebrauchen. Ich mag ja gern so tolle Einzelschnitte aus dem großen Land der unbegrenzten Möglichkeiten, aber auf Dauer ist das doch recht preisuntensiv und ich bin immer noch nicht bereit, mein Burda Abo aufzugeben, also muss das Archiv zeigen was es kann. Und es kann manchmal tatsächlich. Also hier mein Hippiekleid in Grün.
Oh, anderer BH ist noch nötig... Deswegen sieht es auch so ein wenig nach quetschen aus:-))).Hier meine ersten Versuche mit dem Ruffler, den ich jetzt wieder kaufen muss, weil eine neue Maschine vor einem halben Jahr hier einzog.
Der Stoff war mal ein Schnäppchen bei was weiß ich wem.
Er fühlt sich an wie Seide, ist super unkompliziert, weil knittert sowieso, fällt immer wieder in seine Form und ist praktisch nach dem Waschen wieder trocken, mit Sicherheit was fürchterlich synthetisches, aber herrlich alltagstauglich. Ich bemerke gerade, dass ich gerade zu alltagstauglich verkomme. Oh, mein Gott, es wird Zeit, mal wieder was nicht Alltägliches zu nähen. Es wird Zeit! Zum MMM aller anderen Teilnehmer geht es hier entlang.
Oh, anderer BH ist noch nötig... Deswegen sieht es auch so ein wenig nach quetschen aus:-))).Hier meine ersten Versuche mit dem Ruffler, den ich jetzt wieder kaufen muss, weil eine neue Maschine vor einem halben Jahr hier einzog.Er fühlt sich an wie Seide, ist super unkompliziert, weil knittert sowieso, fällt immer wieder in seine Form und ist praktisch nach dem Waschen wieder trocken, mit Sicherheit was fürchterlich synthetisches, aber herrlich alltagstauglich. Ich bemerke gerade, dass ich gerade zu alltagstauglich verkomme. Oh, mein Gott, es wird Zeit, mal wieder was nicht Alltägliches zu nähen. Es wird Zeit! Zum MMM aller anderen Teilnehmer geht es hier entlang.
Dienstag, 18. Juni 2013
Was für den Herren des Hauses
Ja, er kommt immer etwas zu kurz. Aber man benötigt ja auch einfach viel zu viel Stoff ;-) für so einen Mann. Also bekommt er nur ab und zu mal was Selbstgenähtes von mir. So habe ich für ihn mal meinen gut abgelagerten Schnitt Föhr ausprobiert und ebenso lang liegende Jerseys hervorgeholt (ich glaube, sie waren von Buttinette. Und das ist dabei herausgekommen. Mal sehen, ob es gefällt. Denn morgen kommt er wieder und bekommt es noch nachträglich zum Geburtstag geschenkt. Genäht habe ich eine XXL. Es gibt sicher auch demnächst noch ein Tragebild am Mann.
Sonntag, 16. Juni 2013
Sonntagsrückblick: Fussball, Tränen und Gestricktes
Das war ein Sonntag. Schon früh war im Hause Panzer Alarm. Denn heute sollte es zum ersten Fußballturnier von unseren beiden Jungs nach Rövershagen zum SpardabankCup gehen ( ja, in der Nähe des Erdbeerimperiums). Beide waren so aufgeregt, dass die Bäuche grummelten. Mit den beiden Opas im Gepäck, ging es los. Angekommen, war erste Ernüchterung angesagt. Beide versteckten sich hinter unseren Rücken und sprachen bis zur Ankunft des Trainers kein Wort mehr. Da waren ja so viele Spieler. Insgesamt 11 Mannschaften aus ganz Mecklenburg- Vorpommern nahmen teil, alle im Vorschulalter bzw. 1.Schuljahr. Mensch, waren die süß, alle, die Kniestutzen reichten bis zum Oberschenkel, manche Hosen rutschten. Aber alle waren mit Eifer dabei. Natürlich wurden unsere Mäuse von den wirklich guten anderen Mannschaften vom Feld gefegt, aber es war ja auch das erste Turnier und jeder fängt doch mal klein an, und körperlich waren sie wirklich noch die Minis auf dem Feld. So floss aus Enttäuschung, dass der Wanderpokal heute noch unerreicht blieb, so manche Träne und mancher kleiner Wutausbruch konnte nicht unterdrückt werden: "das ist so ungerecht, die sind doch viel besser als wir...". Aber letztendlich waren doch alle Gewinner, und alle bekamen auch bei der Siegerehrung eine Trostmedaille. Mit Eis und Bratwurst war der erste Frust ganz schnell vergessen;-). Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei und dann gilt es wieder: "TSV Wustrow vor, noch ein Tor. Einer für alle, alle für einen." 
Und dann fuhren wir alle zufrieden und erledigt nach Hause, denn auch für wahre Fans ist so ein Turnier eine Tortour;-). Zu Hause angekommen lagen wir alle auf der Couch und genossen die Ruhe und Erholung. Nun sind die Mäuse im Bett und träumen sicherlich vom schönen Pokal des heutigen Cups. Ich genieße den sonnigen Abend auf der Terrasse und stricke an meinen Socken weiter. Ich weiß, das ist im Vergleich zu den vielen zauberhaften Meisterwerken von euch keine Leistung, aber ich freue mich, die erste Käppchenferse gestrickt zu haben, endlich keine seitlichen Löcher mehr zu haben, oh, was habe ich da schon versucht. Abgefangen habe ich mit den Spiralsocken, um der Ferse zu entgehen. Aber, oh mein Gott, langweiliger geht es nicht, da schlafe ich ein. Nein, also musste ne Ferse her, und ich versuchte mich an der Bumerangferse nach elizza im Netz, was wunderbar erklärt war. Es funktionierte gut, war einfach, aber auch nach dem zehnten Paar habe ich trotz festem Anziehen der Doppelmaschen Löcher produziert, die das Gesamtbild für mich störten. Also nahm ich mir den:"genialen Socken Workshop" vor, den ich mir mal in einer Phase der extremen Motivation zulegte und bisher leider nie nutzte. Und siehe da, diese "Schweinehundüberwindung" lohnte sich tatsächlich. Sehr gut beschrieben, konnte ich nach diesem Buch nun tatsächlich eine Käppchenferse stricken und übe nun weiter am zweiten Socken. Da ich aber aus meinem Fundus zu dicke Wolle nutzte, aber die Maschenzahl für ein 4fädriges Garn angeschlagen hatte, ist das gute Stück nun etwas zu weit:-( Naja, auch gut, da hab ich doch gleich ein Paar für die liebe Mama, die doch unbedingt ein Paar neue Strümpfe aus meinem Atelier benötigt ... So, nun noch ein schnelles Bild:

Und dann fuhren wir alle zufrieden und erledigt nach Hause, denn auch für wahre Fans ist so ein Turnier eine Tortour;-). Zu Hause angekommen lagen wir alle auf der Couch und genossen die Ruhe und Erholung. Nun sind die Mäuse im Bett und träumen sicherlich vom schönen Pokal des heutigen Cups. Ich genieße den sonnigen Abend auf der Terrasse und stricke an meinen Socken weiter. Ich weiß, das ist im Vergleich zu den vielen zauberhaften Meisterwerken von euch keine Leistung, aber ich freue mich, die erste Käppchenferse gestrickt zu haben, endlich keine seitlichen Löcher mehr zu haben, oh, was habe ich da schon versucht. Abgefangen habe ich mit den Spiralsocken, um der Ferse zu entgehen. Aber, oh mein Gott, langweiliger geht es nicht, da schlafe ich ein. Nein, also musste ne Ferse her, und ich versuchte mich an der Bumerangferse nach elizza im Netz, was wunderbar erklärt war. Es funktionierte gut, war einfach, aber auch nach dem zehnten Paar habe ich trotz festem Anziehen der Doppelmaschen Löcher produziert, die das Gesamtbild für mich störten. Also nahm ich mir den:"genialen Socken Workshop" vor, den ich mir mal in einer Phase der extremen Motivation zulegte und bisher leider nie nutzte. Und siehe da, diese "Schweinehundüberwindung" lohnte sich tatsächlich. Sehr gut beschrieben, konnte ich nach diesem Buch nun tatsächlich eine Käppchenferse stricken und übe nun weiter am zweiten Socken. Da ich aber aus meinem Fundus zu dicke Wolle nutzte, aber die Maschenzahl für ein 4fädriges Garn angeschlagen hatte, ist das gute Stück nun etwas zu weit:-( Naja, auch gut, da hab ich doch gleich ein Paar für die liebe Mama, die doch unbedingt ein Paar neue Strümpfe aus meinem Atelier benötigt ... So, nun noch ein schnelles Bild:
Und allen einen schönen Sonntag Abend! Werde mal wieder stricken...
Samstag, 15. Juni 2013
Zuckertütenfest oder das Ende der Kindergartenzeit oder wo sind meineBabys geblieben...?
Heute war es nun soweit: Das Abschlussfest der Vorschulkindern aus dem Kindergarten meiner Jungs fand statt. Es war wirklich schoen, nachdem wir alle Befürchtungen nach den sintflutartigen Regenfällen und den heftigen Sturmböen in der Nacht und am Vormittag hatten. Es wurde immer sonniger und der Wind ließ nach. So konnten alle Kinder mit Erzieherin und einigen Eltern die Fahrt mit Pferdekutsche von der Kita bis Althagen zum Ziel antreten.
Angekommen in Althagen bei einer Familie, die ihr Grundstück für das Fest zur Verfügung stellten, waren schon alle ungeduldig und warteten auf ihren Beitrag beim Tonnenabschlagen ( traditionell bei uns im Gebiet). Es gab also extra ein Zuckertütentonnenabschlagen, klasse! Die Mäuse haben so gekämpft, fast 2 Stunden, puuuh...
Schlussendlich gab es einen Tonnenkönig, und keiner von meinen Zwillis war es, Gott sei Dank:-). Man stelle sich den Streit vor, wenn es einer gewesen wäre und der andere nicht. Das kennen wir nun schon. Anschließend gab es einen Spaziergang der Lütten und wie durch Zauberhand wuchsen am Tonnenmast Zuckertüten...
Und damit waren alle Kids nun letztendlich zufrieden. Mit Grillwürstchen und Gesprächen und Spielen in der Abendsonne am Althäger Bodden war es ein rundum schönes Fest. Einerseits ist dieser Tag ewig herbeigesehnt worden. Andererseits ist nun ein Lebensabschnitt der beiden "Kleinen" beendet und stimmt mich etwas wehmütig, weil alles an uns vorbeirennt und man stets das Gefühl hat, nicht alles intensiv wahr genommen zu haben sondern die Zeit selbstverständlich an uns vorbei rauschen lassen hat. Trotzdem bin ich froh, dass auch diese zwei den Weg bis hierher gemeistert haben, unserer Unterstützung stets gewiss. Jetzt haben sie noch den Sommer mit allen Freunden gemeinsam, und dann teilen sich die Kinder auf und besuchen verschiedene Schulen. Ein neuer Weg beginnt für meine Süßen, ich kann es kaum glauben. Ich wünsche ihnen schon jetzt alles Gute und ganz viel Lebensfreude und Neugier sowie Gottes schützende Hand für die bevorstehende Zeit. "Eigene Wege sind schwer zu beschreiben, sie entstehen ja erst beim Geh'n" ( Heinz Rudolf Kunze)
Das war eine aufregende Fahrt. Vorbei an schönen Frühsommerfeldern und dem Bodden.
Angekommen in Althagen bei einer Familie, die ihr Grundstück für das Fest zur Verfügung stellten, waren schon alle ungeduldig und warteten auf ihren Beitrag beim Tonnenabschlagen ( traditionell bei uns im Gebiet). Es gab also extra ein Zuckertütentonnenabschlagen, klasse! Die Mäuse haben so gekämpft, fast 2 Stunden, puuuh...
Schlussendlich gab es einen Tonnenkönig, und keiner von meinen Zwillis war es, Gott sei Dank:-). Man stelle sich den Streit vor, wenn es einer gewesen wäre und der andere nicht. Das kennen wir nun schon. Anschließend gab es einen Spaziergang der Lütten und wie durch Zauberhand wuchsen am Tonnenmast Zuckertüten...
Und damit waren alle Kids nun letztendlich zufrieden. Mit Grillwürstchen und Gesprächen und Spielen in der Abendsonne am Althäger Bodden war es ein rundum schönes Fest. Einerseits ist dieser Tag ewig herbeigesehnt worden. Andererseits ist nun ein Lebensabschnitt der beiden "Kleinen" beendet und stimmt mich etwas wehmütig, weil alles an uns vorbeirennt und man stets das Gefühl hat, nicht alles intensiv wahr genommen zu haben sondern die Zeit selbstverständlich an uns vorbei rauschen lassen hat. Trotzdem bin ich froh, dass auch diese zwei den Weg bis hierher gemeistert haben, unserer Unterstützung stets gewiss. Jetzt haben sie noch den Sommer mit allen Freunden gemeinsam, und dann teilen sich die Kinder auf und besuchen verschiedene Schulen. Ein neuer Weg beginnt für meine Süßen, ich kann es kaum glauben. Ich wünsche ihnen schon jetzt alles Gute und ganz viel Lebensfreude und Neugier sowie Gottes schützende Hand für die bevorstehende Zeit. "Eigene Wege sind schwer zu beschreiben, sie entstehen ja erst beim Geh'n" ( Heinz Rudolf Kunze)
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